| Morizkirche | ||||
Stadtkirche St. Moriz
Die im Besitz der Stadt Coburg befindliche Morizkirche ist Hauptkirche der evangelischen Innenstadtgemeinde St. Moriz. Stadtgeschichte, Kirchengeschichte und Gemeindeleben spiegeln sich in ihr wider. ![]() · Die Morizkirche von der Ostseite
Im Chor – über der Grablege von Mitgliedern der herzoglichen Familie – befindet sich das Alabaster-Epitaph des Herzogs Johann Friedrich des Mittleren,
ein Werk des Bildhauers Nikolaus Bergner aus Pößneck (1598). Die Schuke-Orgel (mit historischem Prospekt 1740) wurde 1989 restauriert.
Die Reformation wurde im Coburger Land sehr früh schon 1518 mit dem ersten lutherischen Prediger Balthasar Düring eingeführt. Berühmtester Prediger der Morizkirche ist Martin Luther selbst, der 1530 annähernd ein halbes Jahr auf der Coburger Veste wohnte und in der Osterwoche 1530 mehrere Predigten hielt. Die Kirchengemeinde St. Moriz ist – neben der Kirchengemeinde Heilig Kreuz - mit ihren annähernd 5.000 Gemeindegliedern für die Seelsorgeaufgaben im Innenstadtbereich Coburgs zuständig. In ihren Aufgabenbereich gehören die Salvatorkirche, die Schlosskapelle und die Lutherkapelle auf der Veste. ![]() Info Die Morizkirche ist geöffnet: Montag - Freitag: 8.00-18.00 Uhr Samstag: 10.00-18.00 Uhr Sonntag nach den Gottesdiensten bis 18.00 Uhr (im Winter nur bis Einbruch der Dunkelheit) • Gottesdienste sonntags um 10.00 Uhr – gleichzeitig Kindergottesdienst im Gemeindehaus • wegzeichen-Gottesdienst mittwochs um 20.30 Uhr an allen ungeraden Tagen. |
||||